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Jochen Roß und Jens Uwe Popp

11. November - 20:00 - 21:30

„Zwei Seelen – vier Hände – ein Klang…“ – so schrieb die Schleswig-Holsteinische Landeszeitung über das Zusammenspiel von Jens-Uwe Popp und Jochen Roß. Gemeinsam begeben sich die beiden Musiker auf eine Klangreise durch verschiedene Länder und verschiedene Zeiten. Sie schlagen einen Bogen von der Galliard John Dowlands zum spanischen Tanz von Enrique Granados, vom selbst komponierten „Night train to Odessa“ zum Jazz-Meisterwerk „Emigrantvisa“ des schwedischen Pianisten Jan Johansson und von „Raining at sunset“ des Bluegrass-Virtuosen Chris Thile zur Sarabande Johann Sebastian Bachs.

Die Mandoline konnte sich in den letzten Jahren einen festen Platz im Konzertleben erobern und ist vielen Hörern heute als klassisches Instrument und als Folkmandoline aus Bluegrass und schottischer Musik vertraut. Ein unbestrittener Meister dieser Instrumente ist der Hamburger Jochen Roß, der im Jahr 1999 den bedeutenden Wettbewerb für Mandoline solo in Schweinfurt gewann. Jens-Uwe Popp an der Gitarre ist zweifacher Preisträger des Echo-Klassik und mit dem David Orlowsky Trio und dem Kibardin-Quartett auf internationalen Konzertbühnen präsent.

Geprägt von Virtuosität, Eleganz, Dynamik und Tiefe entführt ihr Spiel in andere Sphären – die Schleswig-Holsteinische Landeszeitung schrieb: „Bewundernswert auch die Ruhe und Intensität, mit der die beiden das Publikum entschleunigten.“

VVK 14,-, erm. 13,- € /AK: 15,-, erm. 14,- €